Es ist vollbracht und online

Mein erstes Interview. Und mit wem? Jetzt kann ich es ja verraten: Mit Dr. Eric Pearl, dem Entdecker der Reconnection-Frequenzen, dem Autor des Buches „The Reconnection, Heile andere, heile dich selbst.“
Der Hammer, was? Jau. Voll der Hammer. Es war ein absolut tiefgehendes Erlebnis. Erinnert Ihr Euch, was ich in meinem Rückblick 2014 geschrieben hatte?

Kein Versteckspiel

„Am zweiten Advent habe ich einen Menschen kennen gelernt, der ganz seiner Überzeugung, ganz seiner Sendung lebt und diese auch nach außen hin klar vertritt. Er schert sich nicht um die Meinung anderer. Er ist, wie er ist. Keine Verstellung. Kein Versteckspiel. Und wenn er kritisiert wird, dann ist das halt so.“ Der Mensch, von dem ich sprach, ist Eric Pearl.

Langer Vorlauf

Buch The Reconnection
Buchcover

Hinter diesem Interview war ich lange her. Warum? Weil Reconnective Healing und The Reconnection einzigartig sind. Keine Methode, keine Technik, und Zweifler können auf wissenschaftliche Studien zurückgreifen. Eine ganzheitliche Heilweise, die jeder lernen kann, der bereit ist, sich darauf einzulassen. Außerdem kennt und bewundert Eric das Werk von Edgar Cayce, war schon mehrmals bei der A.R.E. in Virginia Beach und in anderen Cayce-Zentren. Ein Grund mehr für ein Gespräch.

Idealerweise hätte das Interview beim Seminar in Köln stattfinden sollen, nur eine Autostunde von meinem Wohnort Dortmund entfernt. Aber da war Erics Terminplan schon voll. Dann in Hamburg. Aber da ging es meinerseits nicht. Schließlich, beim dritten Anlauf, klappte es. In Stuttgart. Eine Woche vorher kam die Anfrage, ob ich zu dem Termin könnte. Ich bejahte. Dann hörte ich nichts mehr. Am Samstag (Nikolaustag) dann der Anruf von Erics Managerin Jillian. Natürlich würde man sich auf mich freuen. Am Sonntag nachmittag. Im Hotel.

Ich bin fast ausgerastet vor Freude

Das Interview hatte ich praktisch im Sack. Mein allererstes eigenes Interview. Zur Freude kamen die Schmetterlinge im Bauch. Und der Check! Noch am Samstag nachmittag fuhr ich zu meiner Schwester Barbara. Sie war für die Kamera zuständig, damit ich mich ganz dem Gespräch widmen konnte. Mit Kamera und Mikrofon haben wir den Ablauf geübt.

Amazonit
Amazonit ©Stefanie Piel

Am Sonntag morgen früh raus aus den Federn. Nackenschmerzen ohne Ende. Fünf Stunden Autofahrt. Die Ankunft. Warten auf Eric, zusammen mit Barbara. Endlich kam er, schon von weitem zu erkennen. „Hi Eric, I’m Stefanie …“ „Oh, I like your stone! It’s green, just like your eyes!“ Mit diesen Worten nahm er den Schmuckstein, den ich am Hals trug, in die Hand. Was für eine Begrüßung! Keine Verstellung, nichts Gekünsteltes. Damit kann ich umgehen. Die Chemie stimmte. Wir begegneten uns auf Augenhöhe (obwohl er größer ist als ich … naja, Ihr wisst, was ich meine!)

Alles passte

Interview Eric Pearl
©Stefanie Piel

Und das Interview war unendlich faszinierend. Meine Nervosität legte sich nach den ersten paar Sätzen. Zugegeben, mein Englisch hätte besser und einfallsreicher sein können. Aber in den entscheidenden Augenblicken fiel mir oft nichts ein. Und wir hatten vergessen, die Schärfe der Kamera nachzustellen. So ist das halt. Beim nächsten Mal wird’s besser. Und die Verabschiedung nach dem Interview hätte nicht herzlicher sein können. Um elf Uhr nachts war ich wieder zuhause. Die Nackenschmerzen waren wie weggeblasen.

Meine erste Videobearbeitung

Erst im Februar habe ich es geschafft, mich der Bearbeitung des Videos zu widmen. Gefühlte fünf Jahre habe ich dafür gebraucht. Naja, eigentlich waren es „nur“ fünf Wochen. Denn es war nicht nur mein erstes Interview, das ich selbst durchgeführt habe, sondern auch meine erste echte Videobearbeitung.

Austesten verschiedener Programme, dann die Bearbeitung und das Herausschreiben des gesprochenen Wortes. In diesem Fall des englischen gesprochenen Wortes! Die Übersetzung. Das Korrekturlesen. Dann das Einarbeiten der deutschen Untertitel. Nebenbei noch die „normale“ Geldarbeit. Jaja, ich war gut beschäftigt.

Schriftform bald verfügbar

Interview Eric Pearl
©Stefanie Piel

Aber es hat sich gelohnt. Jetzt ist es hochgeladen. Eingebettet in meinem Cayce-Portal unter Das Cayce-TV. Und ich bin total gespannt, wie es Euch gefällt! Zurzeit bin ich dabei, ein kleines Heft zusammenzustellen, in dem Ihr dann die ganze Story rund um das Interview und auch das Interview selbst in Schriftform findet.

Aber erstmal wünsche ich Euch viel Freude beim Zuschauen!

Eure glückliche Stefanie

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Autor: Cayceportal

Hallo, ich heiße Stefanie Piel und bin Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch. Ich habe mich dem Werk Edgar Cayces verschrieben. Energiearbeit, Quantenphysik, Epigenetik und die Tatsache, dass wir mit allen und allem verbunden sind, begeistern mich immer wieder. Noch nie zuvor war ich so nahe an meinem wahren Ich dran wie jetzt. Ich möchte Edgar Cayce aus der esoterischen Ecke herausholen und sein Werk, basierend auf den neuesten Erkenntnissen, näher beleuchten.

3 Kommentare zu „Es ist vollbracht und online“

  1. Liebe Stefanie,

    oh, was für ein wundervolles und Hoffnung gebendes Interview!

    Vielen Dank für Deinen Einsatz und all Deine Vorbereitungen, die dieses Interview möglich gemacht haben 🙂

    Es inspiriert mich sehr, was Eric Pearl hier sagt …

    Herzliche Grüße
    von Betina

    1. Liebe Betina,

      wie schön, dass Dir das Interview gefällt! Oh ja, es ist wirklich sehr inspirierend. Ich entdecke erst jetzt, nachdem ich mich so intensiv damit beschäftigt habe, wie tief es eigentlich geht.

      Liebe Grüße!
      Stefanie

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