Bedenke wohl, worum du bittest

… es könnte dir gewährt werden – so lautet ein verschiedenen Personen zugesprochenes Zitat. Ich erlebe es gerade hautnah und staune eigentlich, wie schnell sich meine Gedanken in letzter Zeit verwirklichen. Willst du eine Kostprobe? Hier kommt sie:

Da ist in mir diese Unruhe,

spiel2014
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die rein verstandesbedingt ist. Ich brauche Geld, um meine Rechnungen zu bezahlen, meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. In der letzten Zeit war es etwas mau. Das Gefühl der Bedürftigkeit nimmt erschreckende Ausmaße an und ich frage mich, an welchen Ecken und Enden ich sparen könnte. Brrr.

Dabei sagt mir die Erfahrung was anderes. Als ich mich 2001 selbständig gemacht hatte, hatte ich einen Pakt mit Gott geschlossen, der ungefähr so aussah:

Ich: „Also Chef, Du hast mich in die Selbständigkeit geführt, jetzt sorge dafür, dass ich immer genug habe.“

Chef: „Meine liebe Stefanie, du wirst immer genug haben – mein Wort drauf!“

Na, auf den Chef konnte ich mich bisher immer verlassen und tatsächlich: Ich habe und hatte stets genug, oft noch sehr viel mehr, manchmal kam es so gerade eben hin.

Dann wurde ich unzufrieden.

Meine Übersetzerarbeit befriedigt(e) mich nicht mehr. Ich spürte, dass ich eine höhere Aufgabe habe und dass meine Übersetzertätigkeit mich dorthin führt. Mir dauert das viel zu lange – ich bin ein recht ungeduldiger Mensch – aber das liegt natürlich auch nur an mir, an meinen Ängsten, meinen Zweifeln.

Meine Aufgabe liegt darin,

© adimas - Fotolia.com
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das Werk Edgar Cayces bekannter zu machen. Aber das ist ja nichts für’s Leben. Das ist ein Hobby. Damit kann man kein Geld verdienen. Und überhaupt: Für spirituelle Hilfe nimmt man kein Geld. Das ist tief im Unterbewusstsein verankert. Konditionierungen. Glaubenssätze. Und so unsinnig sie auch sein mögen, sie sind da. (Ich arbeite dran. Aber das dauert.)

Und du ahnst es schon:

Je mehr ich meine Zeit dem Cayce-Werk widme, desto weniger Geld kommt rein. Ganz nach meinen Glaubenssätzen. Nein, es ist nie so, dass ich mir nichts zu essen kaufen oder keine Rechnungen mehr bezahlen kann. Das bilde ich mir nur ein. Weil meine Ängste im Morgen angesiedelt sind. Dabei hat es bisher immer gereicht. Es war halt – immer genug.

Interessant ist allerdings, wenn ich jammere, kommen – oft schon am nächsten Tag – plötzlich Aufträge ohne Ende, so dass ich sogar einige ablehnen muss. Gut bezahlte Aufträge, die nur eines verlangen: meine Zeit.

Und hältst Du es für möglich:

Das passt mir dann auch wieder nicht! Denn wenn ich viele Aufträge habe, die mir Geld bringen, habe ich weniger Zeit, mich dem Cayce-Werk zu widmen. Da stehe ich dann in den Startlöchern, habe tausend Ideen, und muss meine Kreativität der Übersetzung von Gebrauchsanweisungen und Verträgen widmen. Du siehst: Die Katze beißt sich in den Schwanz.

©Henny Jahn 2010
©Henny Jahn 2010

Endlich mal loslassen!

Planet Mars with Rising SunGanz klar sollte ich meine Glaubenssätze ändern. Und/oder endlich mal loslassen, mir die vielen Tipps, die ich bekomme und auch selber gebe, mal endlich zu Herzen nehmen!

Ich kenne schließlich die Universellen Gesetze, zumindest sollte man das annehmen, nicht wahr? Schließlich habe ich sie ja übersetzt. Aber das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis …

Ganz ehrlich, ich sollte das Buch mal wieder lesen! 🙂

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Autor: Cayceportal

Hallo, ich heiße Stefanie Piel und bin Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch. Ich habe mich dem Werk Edgar Cayces verschrieben. Energiearbeit, Quantenphysik, Epigenetik und die Tatsache, dass wir mit allen und allem verbunden sind, begeistern mich immer wieder. Noch nie zuvor war ich so nahe an meinem wahren Ich dran wie jetzt. Ich möchte Edgar Cayce aus der esoterischen Ecke herausholen und sein Werk, basierend auf den neuesten Erkenntnissen, näher beleuchten.