Sein Stern ist erschienen

… und da ist der Chor der Engel und die Stimmen jener, welche die FROHE BOTSCHAFT verkünden!

©Artenauta - Fotolia.com
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Wer hörte diese, meine Kinder? Jene, die danach strebten, ihre eigenen Wünsche zu befriedigen oder ihre eigene Persönlichkeit zu loben? Eher jene, die der NATUR, den Stunden der Meditation und des Gebets nahe waren, sowie jene, die zum Ausdruck gegeben hatten: “Kein Raum in der Herberge!” Denn keine Herberge, kein Raum könnte jenen halten, der in manifestierter Form gegeben wurde!

Denn Er kam zu Seinesgleichen. Denn nichts wurde geschaffen, dem Er nicht Leben gegeben hatte, dem Er nicht vorgegeben hatte: “Seid fruchtbar und mehret Euch” – in EUCH SELBST, IN EUCH SELBST möge die Vermehrung eurer eigenen Spezies, eures eigenen Selbst sein!

Nur zu jenen also, die suchten, konnte eine solche Botschaft kommen, [nur sie] konnten die Hymnen der Engel oder die Musik der Sphären, die sangen “FRIEDE AUF ERDENDEN MENSCHEN, DIE GUTEN WILLENS SIND” hören! […]

Auszug aus Reading 262-103. Willst Du das ganze Reading genießen? Dann klick auf diesen Link!

Ich wünsche all meinen Lesern ein
gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!

Herzlichst,
Eure Stefanie

Laternenlicht

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Autor: Cayceportal

Hallo, ich heiße Stefanie Piel und bin Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch. Ich habe mich dem Werk Edgar Cayces verschrieben. Energiearbeit, Quantenphysik, Epigenetik und die Tatsache, dass wir mit allen und allem verbunden sind, begeistern mich immer wieder. Noch nie zuvor war ich so nahe an meinem wahren Ich dran wie jetzt. Ich möchte Edgar Cayce aus der esoterischen Ecke herausholen und sein Werk, basierend auf den neuesten Erkenntnissen, näher beleuchten.

4 Kommentare zu „Sein Stern ist erschienen“

    1. Liebe Ursula,
      ja, habe ich gesehen, kenne ich auch. Der erste Film ist etwas reißerisch aufgemacht und spricht mich nicht so sehr an – zuviel Hokuspokus drumherum – aber naja. Der zweite ist natürlich super! 😉
      Ganz viele liebe Grüße von
      Stefanie

  1. Weihnachtswunsch
    Ein Gedicht von Gerwin Degmair

    Wieder ist das Jahr soweit,
    wieder drängt in uns die Zeit
    glitzernder Rührseligkeit.
    Weihnachten will’s wieder werden —

    und wieder Friede hier auf Erden
    den ungezählten Menschenherden?

    Wie oft noch wollen wir dies glauben,
    wie oft noch ihn uns tödlich rauben
    mit Bombenlärm, Raketenfeuer?!
    Ist Frieden denn, statt Krieg, zu teuer?!
    Entsetzlich – schrecklich – ungeheuer!

    Ach, wenn doch du, ich, sie und er,
    wenn jeder doch nur etwas mehr
    vom Weihnachtslicht berühret wär’
    im Denken, Fühlen, Reden, Handeln —
    wie würde das die Welt verwandeln
    in Friede, Freude, Liebesglück —
    und führte uns ein kleines Stück
    schon heut’ ins Paradies zurück!

    So sei von Herzen Dir beschieden
    ein Menschsein voller Weihnachtsfrieden!

    Alles Gute Stefanie,
    alles Gute an Alle!
    Winfrid

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