Reizthemen und Impfstoffalarm

Kennst Du das auch? Da gibt es so ein paar Menschen, die Dich mit fast allem, was sie sagen, provozieren können. Und dann reagierst Du gereizt und antwortest, ohne groß nachzudenken. Hinterher denkst Du dann, achje, war es denn wirklich nötig, sich letztlich wegen einer Nichtigkeit reizen zu lassen?

So geht es mir oft und so ging es mir auch neulich. Da teilte auf Facebook eine Freundin einen Post über die Gefahr des höchst umstrittenen Impfstoffes gegen Gebärmutterkrebs. Im Kommentar schrieb dann eine Frau (die grundsätzlich immer dagegen ist, wenn Du dafür bist und umgekehrt und die dazu neigt, Diskussionen mit immer neuen ‚aber was wäre wenn…‘ ins Unendliche zu ziehen), wenn meine Freundin in ein Malaria-Gebiet fahren würde, ob sie sich dann auch nicht gegen Malaria impfen lassen würde?

Immer diese Konditionale!

©Martin Capek - Fotolia.com
©Martin Capek – Fotolia.com

Puh, was hat mich das innerlich gereizt. Musste sie schon wieder ihren Senf dazugeben! Und immer diese Konditionale! Dabei gibt es derzeit überhaupt keinen von den Behörden zugelassenen Impfstoff gegen Malaria und sowas ähnliches schrieb ich auch, mit dem Hinweis, es sei völlig unnütz, sich darüber Gedanken zu machen, bevor es soweit sei. So nach dem Motto: „Wenn meine Oma Räder hätte …“

Und dann – ja, dann ärgerte ich mich über diese recht agressive Reaktion. War es wirklich nötig gewesen, überhaupt zu antworten? Und mir fiel – nicht zum ersten Mal – auf, dass ich oft auf Dinge anspringe, die in meinem Leben sooooo unwichtig sind. Und ich nahm mir – wieder einmal – vor, zukünftig anders zu reagieren. Ich mache Fortschritte. Immerhin.

Was ist dran an den Gerüchten?

Wie ist das aber nun mit den Impfstoffen? Sind sie gefährlich? Sollen wir uns wehren? Was ist dran an all den Gerüchten?

Als Fachübersetzerin für Medizin, Pharma und Medizintechnik seit 1997 behaupte ich, da durchaus kompetent mitreden zu können. Im Laufe der Jahre habe ich unzählige Studienberichte, Patienteninformationen, Einwilligungserklärungen, vertrauliche Ärzteinformationen, pharmazeutische Zusammensetzungen, Packungsbeilagen und vieles, vieles mehr übersetzt.

(Das ist übrigens auch der Grund, warum ich mich mehr als je zuvor für ganzheitliche Medizin stark mache).

Die Tatsachen

Foto: Jules, CC-Lizenz (BY 2.0) www.piqs.de
Foto: Jules, CC-Lizenz (BY 2.0) http://www.piqs.de

Fakt ist zunächst einmal, dass vor allem Kindergärten und Schulen Impfungen verlangen, obwohl es in Deutschland Pflichtimpfungen heute nicht mehr gibt (1983 in den alten Bundesländern aufgehoben, nach der Wiedervereinigung auch in den neuen). Ich erinnere mich noch an die Schluckimpfung und an so diverse Pickser durch den zuständigen Amtsarzt. (Brrrr!)

Trotzdem wird viel geimpft, vor allem für Reisen ins Ausland. In manchen Reiseländern gibt es Pflichtimpfungen gegen bestimmte Krankheiten. Pharmaunternehmen und Lobbyisten setzen alles daran, Impfungen als wichtig und nötig anzupreisen. Dafür schrecken sie auch nicht davor zurück, völlig überflüssige Impfungen für „hoffähig“ erklären zu lassen. Schon vor vielen Jahren geriet die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts, das Forschungsinstitut und Behörde zugleich darstellt, wegen „Intransparenz“ unter Kritik.

Kein 100%iger Schutz

Zu den überflüssigen Impfungen gehört unter anderem auch die gegen Gebärmutterhalskrebs. Denn sie bietet – man höre und staune – KEINEN hundertprozentigen Schutz! Die Viren, gegen die geimpft wird, sind derer nur zwei aus einer Gruppe von vielen, während mindestens 13 davon krebserregend sein sollen. Darüber hinaus sind nur in 70% der Fälle Viren der Auslöser. Und schließlich: Der AOK zufolge erkranken daran in Deutschland jährlich 12 von 100.000 Frauen. 63-71 von 100 Frauen überleben einen voll ausgebildeten Gebärmutterhalskrebs. Diese Krebsart steht an zehnter Stelle der Krebserkrankungen bei Frauen. (An erster Stelle steht Brustkrebs.)

Ich bin deshalb immer misstrauisch, wenn ich von Ergebnissen aus Studien höre, die von Pharmaunternehmen (mit)finanziert wurden. Denn die Gefahr liegt nahe, dass die Ergebnisse nach dem Wunsch des jeweiligen Pharmaunternehmens ausfallen und nicht objektiv sind. Nein, auch nicht, wenn sie in Universitäten, Kliniken und Krankenhäusern durchgeführt werden. Denn diese erhalten für ihre Mitwirkung viel Geld. Inzwischen sind pharmazeutische Studien am Menschen ein wichtiges Standbein für viele klamme Kliniken geworden.

Sie müssen verkaufen

Machen wir uns nichts vor: Die Pharmaunternehmen sind profitorientierte Wirtschaftskonzerne. Sie müssen verkaufen. Und deshalb spielen sie mit unserem Wunsch nach einem langen Leben in Gesundheit, vor allem aber mit unseren Ängsten – den Ängsten von Eltern, den Ängsten von Jugendlichen, den Ängsten von Erwachsenen vor einem Leben voller Leiden. So werden z.B. angeblich wirksame Impfstoffe gegen immer seltenere und harmlosere Krankheiten entwickelt (Quelle: Mabuse-Verlag). In dieser Quelle lese ich auch:

„Der Besuch von Informationsveranstaltungen zu Impfungen bietet einen interessanten Blick hinter die Kulissen: Vor den Saaltüren reihen sich die Werbetische der Pharma-Riesen, die kleine Geschenke und Broschüren verteilen, Essen und Getränke anbieten und in der Regel auch finanzielle Unterstützung bei Organisation und Veranstaltung beisteuern. Nicht selten sprechen im Saal dann unter anderen sogar direkt Firmenvertreter – natürlich vor allem aber Wissenschaftler, die mit den Firmenvertretern oft ein erstaunlich vertrauliches Verhältnis haben.“

Keine wissenschaftlichen Beweise

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich halte Impfungen nicht per se für schlecht. Allerdings muss man sich vor Augen halten, dass Krankheiten wie z.B. Tetanus, Diphterie und natürlich auch die Pocken, die frühere „Geißel der Menschheit“, zum überwiegenden Teil auf mangelnde Hygiene und Körperpflege, oft aber auch auf Mangelernährung zurückzuführen sind, also auf eine Unterversorgung des menschlichen Körpers mit Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen.

Bisher konnte wissenschaftlich nicht bewiesen werden, dass Impfungen das Zurückgehen dieser Krankheiten begünstigt haben – einen echten Gegenbeweis bleiben jedoch auch Impfkritiker schuldig. Beide Seiten stützen sich auf so genannte „Erfahrungswerte“ und statistische Daten, wobei jede Seite schlüssige Argumente vorlegt.

Beispiel Polio (Kinderlähmung): Das Robert-Koch-Institut führt den Rückgang von Polio nach 1962 auf die Einführung der flächendeckenden Schluckimpfung zurück und beruft sich dabei auf statistische Daten.

Impfkritiker weisen jedoch darauf hin, dass im gleichen Jahr das Bundesseuchengesetz in Kraft trat, mit dem veränderte Meldekriterien einhergingen (ähnlich wie Jahre vorher in den USA), und so sind die Zahlen vor und nach 1962 nicht miteinander vergleichbar. (Quelle: Impfkritik.de)

Gefährliche Zusatzstoffe

Egal, was mich wirklich beunruhigt, sind die Zusatzstoffe. Und die sind alarmierend zahlreich:

Foto: Nep, CC-Lizenz (BY 2.0) www.piqs.de
Foto: Nep, CC-Lizenz (BY 2.0) http://www.piqs.de

Zu den abgeschwächten und häufig toten Erregern gesellen sich Aluminiumverbindungen, Quecksilber, Glutamat (das in Schweden übrigens verboten ist), Formaldehyd, Chloroform, gentechnisch veränderte Organismen, Antibiotika und noch so einiges mehr. Jede einzelne dieser Substanzen kann zahlreiche Krankheiten auslösen, die harmlosesten sind Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, erhöhte Anfälligkeit für Allergien und Autoimmunkrankheiten sowie Abszesse an der Impfstelle. Den Beipackzettel bekommt der Impfwillige bzw. dessen Eltern erst gar nicht zu Gesicht.

Woher also wissen wir, dass die Krankheiten, die wir so bekommen, nicht eventuell auf irgendwelche Impfschäden zurückzuführen sind? Oft treten solche Nebenwirkungen Jahre später auf, wenn wir keinen ursächlichen Zusammenhang mehr vermuten. Langzeitstudien gibt es bisher nicht, da viele Impfstoffe zu neu sind.

Immer hinterfragen

Deshalb mein Tipp: Kritisch bleiben, selbst informieren, immer hinterfragen (wieso, weshalb, warum). Das Internet bietet uns jede Gelegenheit, die Pros und Contras abzuwägen und eine bewusste, selbstbestimmte Entscheidung zu treffen.

Nicht mit Gold aufzuwiegen sind jedoch eine gesunde und ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und frische Luft, ein wacher, offener, positiv eingestellter Geist und ein tiefes Vertrauen in unsere eigenen heilerischen und schöpferischen Kräfte.

Lass Dir keine Angst machen!

Wellness 2Weiterführende Lektüre:

Die Website Epidemiengesetz-Achtung ist ausgesprochen informativ, auch was Impfzusatzstoffe betrifft. Ein weiter Link-Tipp, der allerdings ein kleines bisschen mit Vorsicht zu genießen ist: Zentrum der Gesundheit. Außerdem interessant: Die Tetanus-Lüge

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Autor: Cayceportal

Hallo, ich heiße Stefanie Piel und bin Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch. Ich habe mich dem Werk Edgar Cayces verschrieben. Energiearbeit, Quantenphysik, Epigenetik und die Tatsache, dass wir mit allen und allem verbunden sind, begeistern mich immer wieder. Noch nie zuvor war ich so nahe an meinem wahren Ich dran wie jetzt. Ich möchte Edgar Cayce aus der esoterischen Ecke herausholen und sein Werk, basierend auf den neuesten Erkenntnissen, näher beleuchten.

2 Kommentare zu „Reizthemen und Impfstoffalarm“

  1. Ich kann mich deinen Gedanken zu Impfungen voll und ganz anschließen.
    Es wird zuviel geimpft, und es dient letztlich nur dazu, die Taschen der Pharmaindustrie zu füllen.

    Allein der Gedanke, dass man in das Immunsystem eingreift für oft 10 Jahre, macht mir ein mulmiges Gefühl, denn unser Immunsystem ist noch nichtmal zur Hälfte erforscht.

    Ich habe als Kinderkrankenschwester in vielen Jahren enorm viele Kinder erlebt, die nach der dreifach-Impfung die sog. BNS-Krämpfe entwickelt haben und danach geistig behindert waren.
    Leider wird es nicht als Impfschaden anerkannt, obwohl es mehr als deutlich ist.
    Meine Kinder wurden alle nicht geimpft, obwohl das viele Kämpfe in Kindergarten und Schule mit sich brachte. Zum Glück gab es im Laufe der Zeit immer mehr Eltern, die sich gegen die Impfungen entschieden, so dass ich nicht mehr allein als Rabenmutter abgestempelt wurde.

    Die letzten Tetanustoten in D-land waren geimpfte Leute, die letzten Masernerkrankungen mit schlimmen Folgen waren geimpfte Kinder, die letzten Polio-Erkrankungen traten ebenfalls bei geimpften Leuten auf. Das sollte einem zumindest nachdenklich machen.

    Impfungen sind sehr sinnvoll in Ländern, wo es an Hygiene und sauberem Wasser mangelt.
    Da bin ich absolut für das Impfen, es wäre ohne viel zu gefährlich und es würden noch mehr Kinder sterben.

    1. Liebe Ilanah,
      ganz herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! Ja, als Kinderkrankenschwester bekommt man wohl ziemlich viel mit, was so viele Menschen einfach nicht wahrhaben wollen. Dass Du Deine Kinder nicht hast impfen lassen, finde ich sehr mutig und ich würde mir wünschen, dass viel mehr Eltern sich etwas mehr mit dem Thema auseinandersetzen und nicht blind den Ärzten vertrauen.
      Ganz liebe Grüße!
      Stefanie

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