Astrologie – Spiegel der Schöpfung?

Hast Du Dich je gefragt, ob überhaupt was an der Astrologie dran ist? Leider ist die Astrologie ja durch fragwürdige Zeitschriften-Horoskope, die so ziemlich auf jeden zutreffen, einerseits und verkopfte „Wissenschaft“ andererseits ziemlich in Verruf geraten. Dabei ist klar erwiesen, dass der Lauf der Gestirne sich auf die Erde und alles Leben auf ihr auswirkt. Nur eben nicht so, wie es die Allgemeinplatz-Astrologen uns weismachen wollen.

Edgar Cayce hielt die Astrologie für sehr wichtig. In Reading 311-10 beantwortet er die Frage „Wäre es gut für mich, die Astrologie zu studieren?“ so:

„Gut für jeden, die Astrologie zu studieren!“

Manfred Aubert, der exklusiv für diesen Blog den aufschlussreichen Ausblick auf 2018 zusammengestellt hat, spricht heute mal Klartext und sagt uns, worauf es ankommt – ganz im Sinne von Edgar Cayce, der immer darauf hinwies,

„dass KEINE Bewegung irgendeines Planeten oder der Phasen der Sonne, des Mondes oder eines der Himmelskörper die Herrschaft der menschlichen Willenskraft übertrifft.“ Reading 3744-3

Über seine eigene Herangehensweise an die Astrologie schreibt Manfred:

Heute bin ich meist imstande, aufgrund des Geburtshoroskopes zu erkennen, ob ein Mensch in Liebe gezeugt wurde und eine behütete Kindheit hatte – oder halt nicht. Man kann im individuellen Horoskop einen Lebensplan erkennen, Aufgaben, die sich stellen können … und Impulse, wie sie dann zu lösen sind.

So sehe ich die Astrologie als etwas an, das zur Selbstverantwortung führen will, zur bewussten Entscheidung für den eigenen Lebensweg. So hat es auch Cayce gehandhabt.

Ich habe übrigens schon vor längerer Zeit eine persönliche astrologische Analyse von Manfred bekommen und bin fasziniert, wie umfassend und treffend alle Lebensbereiche abgedeckt sind. Unten findest Du noch einmal sein – noch kurz gültiges – Angebot.

Astrologie – Spiegel der Schöpfung?

von Manfred Aubert
(Der Beitrag ist leicht gekürzt)

jameswheeler CCO, Pixabay

[…] Im Jahre 1983 kam ich in Kontakt mit einem Astrologen aus München, dem ich – der ich halt „klassisch“ psychologisch ausgebildet war – eigentlich belegen wollte, dass es doch kompletter Blödsinn war, an so etwas zu glauben.

Er kam damals extra aus München zu mir nach Norddeutschland, und wir unterhielten uns gut und lange. Resultat war, dass aus dem Saulus ein Paulus wurde. Die Astrologie begann mich zu packen. Anhand praktischer Beispiele wurde mir gezeigt, dass es nicht die Sterne an sich sind, die auf geheimnisvolle Weise einen Einfluss auf uns Erdlinge haben. Vielmehr ist es eine Form von Symbolsprache, die sich zwar in den Illustrierten gut verkauft, was mit fundierter Astrologie jedoch nix zu tun hat.

So geschahen zwei Dinge parallel – Ich wurde an die Astrologie herangeführt, ließ mich da auch von einer beratenden Astrologin in meiner „Nachbarschaft“ richtig ausbilden. Es gab ja noch keinen PC und so auch kein Computerprogramm, das dem Astrologen die komplizierte Berechnung eines Geburtshoroskopes abnehmen konnte. Dadurch bekam ich jedoch eine fundiertere Basis und ein vollständigeres Verständnis für die Astrologie.

Erweitertes Weltbild

Der zweite Punkt war, dass dieser münchner Astrologe mir ein Buch über einen Edgar Cayce mitbrachte, von dem ich noch nie gehört hatte. Das Buch war „Karma & Wiedergeburt“, und es packte mich von der ersten Seite ab dermaßen, dass ich wie von einem Bazillus gebissen wurde – ich bekam nicht genug zu lesen über ihn. Über 14.000 Readings, vermittelt durch eine Instanz, die mir als jemandem, der mit Hypnose arbeitete, nur zu vertraut war – dem Unbewussten, von dem man auch sagt, es sei die Verbindung zur Unendlichkeit, zum Universum.

Hier wurden mir Fragen beantwortet, die ich so noch gar nicht gestellt hatte. Wobei mein bestehendes Weltbild nicht etwa auf den Kopf gestellt wurde, sondern es wurde erweitert.

Ich könnte nun seitenweise über Erfahrungen schreiben, denke aber, es reicht, wenn ich noch ein paar Sätze zur Astrologie sage, denn auch die fand sich in Cayces Aussagen wieder. In einem seiner Readings wurde durch ihn gesagt, die Astrologie sei der Spiegel der Schöpfung. Allerdings würden wir sie heute nicht mehr so einsetzen, wie sie eigentlich mal geplant gewesen sei. […]

©Arid Ocean-Fotolia.com

Wer mit Astrologie arbeitet, kennt die gar nicht so selten anzutreffende „Buchstabengläubigkeit“ mancher Menschen. Allein über die Reaktionen, die ich im Laufe meiner Beratertätigkeit erlebte, könnte ich ein Buch schreiben. Im Gegensatz dazu ist eine der immer wiederkehrenden Fragen der Kritiker, wie es sein kann, dass zwei Menschen, die am selben Ort zur selben Zeit geboren sind, trotzdem so völlig unterschiedlich sind.

Stellen wir uns Folgendes vor: Wir haben das Alphabet, mit dessen Hilfe wir Wörter und Sätze bilden, um uns mitzuteilen. Es beinhaltet zwar die Gesamtheit der Buchstaben einer Sprache, aus dieser Gesamtheit brauchen wir aber immer nur einen Teil, selten oder nie alle auf einmal. – Wenn wir nun davon ausgehen, dass die menschliche Seele ebenfalls die Gesamtheit aller möglichen Wachstums- und Erfahrungsprozesse in sich trägt, wovon pro Leben jedoch nur einige „aktiviert“ sind (abhängig von der individuellen Seelenreife und dem daraus resultierenden Lebensplan), niemals aber alle auf einmal, dann wird verständlich, warum auch Zwillinge sich unterschiedlich entwickeln können, obwohl sie zur selben Zeit geboren wurden und ein (fast) identisches Horoskop aufweisen.

Schöpfer der Realität

Astrologische Analysen und Prognosen werden daher nicht erstellt, um genauso einzutreffen, sondern sie sollen auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten hinweisen. Persönliche astrologische Ausarbeitungen werden erst dann wirklich sinnvoll, wenn dem Horoskopeigner dadurch ein Eingreifen und eine positive Veränderung durch bewusste Gestaltung der Zukunft ermöglicht wird. Eine astrologische Vorschau ist wie ein roter Faden in das Morgen, an dem man sich langhangeln kann, aber nicht muss. Überspringen wir dabei Stationen, die im Lebensplan enthalten sind, werden wir nicht etwa von einer höheren Instanz bestraft, sondern bekommen sie auf Wiedervorlage.

Das bedeutet im Klartext: Der Mensch ist der Schöpfer seiner Realität! Und so hat jeder gute Astrologe (auch Kartenleger usw.) nur eine Aufgabe – den zu Beratenden dahin zu führen, die Selbstverantwortung zu erkennen und zu übernehmen. Wer Anderes erwartet, ist auf dem Holzweg.

Und wenn dann jemand auch noch gern wissen möchte „Wo komme ich her, wo gehe ich hin, wo ist im Hier & Jetzt mein Weg, meine Aufgabe“ – der ist ebenfalls herzlich willkommen.

In diesem Sinne alles Liebe,
und dass Ihnen die Sterne ein-leuchten,
Ihr Manfred Aubert

Manfred Aubert erstellt Deine ganz persönliche astrologische Analyse und sendet sie Dir als PDF-Datei per E-Mail zu. Sein Angebot exklusiv für Dich: 50 bis 60 Seiten vollgepackt mit hilfreichen Infos für 25 Euro statt 35,50 Euro. Hier findest Du seine Kontaktdaten. Folgende Angaben braucht er von Dir:

  • Geburtstag
  • Geburtszeit
  • Geburtsort
  • Wohnort
  • Und natürlich Deine E-Mail-Adresse!

Herzlich grüßt Dich
Deine Stefanie

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Autor: Cayceportal

Hallo, ich heiße Stefanie Piel und bin Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch. Ich habe mich dem Werk Edgar Cayces verschrieben. Energiearbeit, Quantenphysik, Epigenetik und die Tatsache, dass wir mit allen und allem verbunden sind, begeistern mich immer wieder. Noch nie zuvor war ich so nahe an meinem wahren Ich dran wie jetzt. Ich möchte Edgar Cayce aus der esoterischen Ecke herausholen und sein Werk, basierend auf den neuesten Erkenntnissen, näher beleuchten.