Bleibe angstfrei trotz Krise

Rose auf grünem Grund

Neulich bekam ich einen heftigen Vorwurf zu lesen: „Wie kannst du nur so ruhig sein angesichts dieser weltweiten Krise? Schert es dich nicht, dass weltweit Menschen sterben?“ Äääh … Was sollte ich darauf antworten? Ja, ich bleibe angstfrei trotz Krise – aber muss ich mich dafür rechtfertigen? Ich beschloss, gar nicht darauf zu reagieren. Es ist erstaunlich und aufschlussreich, wie sehr sich die Liste angeblicher „Freunde“ in Krisenzeiten lichtet.

Dennoch machte ich mir Gedanken. Natürlich sterben weltweit Menschen. Das war immer so und wird auch so bleiben, bis Jeshua der Messias zurückkommt. Aber die allerwenigsten von ihnen sterben an Viruserkrankungen und noch weniger an dem derzeit umlaufenden Virus. Mit dem Hungertod zum Beispiel kann kein Virus mithalten. Laut Welthungerhilfe stirbt alle 10 Sekunden irgendwo auf der Welt ein Kind unter fünf Jahren an Hunger, von den Erwachsenen mal ganz abgesehen. Wo bleibt da die Empathie, zumal die westlichen Industrieländer nicht unschuldig an den hohen Zahlen sind?

Beobachtungen

Ich beobachte zurzeit Vieles, was mir zu denken gibt. Da gibt es die vielerorts organisierte Nachbarschaftshilfe. Oder das Engagement vieler Vereine und Gemeinden, Veranstaltungen und Gottesdienste per Livestream zu übertragen. Aufrufe zur Verbindung im gemeinsamen Gebet von zuhause aus. Das sind nur einige wunderbare Beispiele, wie Miteinander, Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft wachsen.

Andererseits sehe ich mich um und entdecke rücksichtslosen Egoismus, angefacht von Angst. Dazu gehören Hamsterkäufe ebenso wie das Stehlen von Desinfektionsmittelspendern in Krankenhäusern, die dort dringend benötigt werden. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ scheint das Motto zu sein. Anderer Egoismus wird aus Trotz geboren. Das beste Beispiel sind die wissentliche Missachtung behördlicher Anordnungen und so genannte „Corona-Partys“. Denn ungefährlich ist das Virus nicht! Und die für alle Arten von Viren anfälligen Risikogruppen werden durch ein solches Verhalten unnötig gefährdet.

Nun halte ich persönlich viele der angeordneten Maßnahmen für übertrieben und aus der Angst geboren, man könne zu wenig tun und sei hinterher schuld an … was auch immer. Meiner Meinung nach verstärken solche Anordnungen die Hysterie noch weiter, was weder für die Politiker noch für die Bevölkerung gut ist. Außerdem finde ich die Obrigkeitshörigkeit so mancher Menschen schon recht bedenklich, denn es fehlt nicht mehr viel, dann werden noch mehr Grundrechte außer Kraft gesetzt, und das mit der vollen Zustimmung der Bevölkerung. Das Motiv? Angst.

Bleibe angstfrei trotz Krise

Dennoch halte ich mich an die Anordnungen und ich möchte jeden, der das hier liest, ganz dringend nahelegen, das auch zu tun. Nur lass das Motiv nicht Angst sein! „Und welches Motiv soll ich dann nehmen?“ Tue es in dem Wissen, dass du auch mit den derzeitigen Einschränkungen hilf- und segensreich wirken kannst. Tue es in dem Wissen, dass die Gedanken frei sind, ganz gleich, unter welchen Umständen wir leben. Was jetzt nottut, ist die (Re-)Aktivierung des gesunden Menschenverstands. Der hat nichts mit Angst oder Leichtsinn zu tun, sondern bezeichnet das Vermögen, eine ungewohnte und unbequeme Situation mit kühlem Verstand einzuschätzen und zu bewerten, ohne panisch zu werden. Ein klein wenig Phantasie ist ebenfalls hilfreich. Denn jeder von uns kann auf seine ganz individuelle Weise helfen. Versuch es einfach mal! Denke daran: Dein göttliches Wesen ist immer frei.

Denk auch daran, dass Gedanken unendlich mächtig sind. Ich habe vor einiger Zeit einen Text gefunden, dessen Urheber ich leider nicht kenne. […]

Bist du neugierig, wie es weitergeht und was für Tipps ich für dich in dieser Krise habe? Dann lies auf meiner Hauptseite weiter! Bis gleich!

Autor: Cayceportal

Hallo, ich heiße Stefanie Piel und bin Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch. Ich habe mich dem Werk Edgar Cayces verschrieben. Energiearbeit, Quantenphysik, Epigenetik und die Tatsache, dass wir mit allen und allem verbunden sind, begeistern mich immer wieder. Noch nie zuvor war ich so nahe an meinem wahren Ich dran wie jetzt. Ich möchte Edgar Cayce aus der esoterischen Ecke herausholen und sein Werk, basierend auf den neuesten Erkenntnissen, näher beleuchten.