Advent, Advent – 22. Dezember

Puh! Die Schwelle ist überschritten, ab heute werden die Tage langsam, aber sicher, wieder länger. Für mich ein klares Signal, nach vorn zu schauen. Die äußeren Dinge sind zurzeit, wie sie sind, doch es kommt auf unsere Reaktion an! Vieles macht uns in diesen Wochen und Monaten Angst, und die Ängste werden nicht nur von offizieller Seite kräftig geschürt.

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Wovor haben wir Angst? Letztlich ist es bei den meisten Menschen Angst vor dem Tod. Denn dass etwas danach kommt, das glauben viele nicht. Andere fürchten sich vor dem, was danach kommen könnte – was genau, wissen sie nicht. Aber es gibt noch einen erstaunlichen anderen Ansatz, an Herausforderungen heranzugehen, und vielleicht brauchen wir jetzt genau so etwas?

In dem (leider vergriffenen Buch) „Angst nicht fürchten, sondern überwinden“ von Hugh Lynn Cayce wird die bekannte Psychiaterin und Buchautorin Elisabeth Kübler-Ross zitiert:

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„Es besteht keine Notwendigkeit, den Tod zu fürchten. Nicht das Ende des physischen Körpers sollte uns bekümmern. Vielmehr sollte unser Augenmerk dem Leben gelten, solange wir hier sind – um unser inneres Selbst von dem geistigen Tod zu befreien. Dieser Tod betrifft jene, die hinter einer Fassade leben, welche den äußerlichen Bestimmungen dessen, wer und was wir sind, angepasst ist. Jedes einzelne menschliche Wesen, das auf dieser Erde geboren wird, hat die Fähigkeit, eine einzigartige und besondere Persönlichkeit zu werden, unähnlich allen, die zuvor existiert haben oder die existieren werden. Aber in dem Maße, wie wir Gefangene der kulturell vorbestimmten Rollenerwartungen und Verhaltensformen werden – Stereotype, aber nicht wir selbst – blockieren wir unsere Fähigkeit zur Selbstverwirklichung. Wir behindern uns dabei, das zu werden, was wir sein könnten.“

Bis morgen!
Deine StefanieStefanie liest vor

Autor: Cayceportal

Hallo, ich heiße Stefanie Piel und bin Diplom-Übersetzerin für Englisch und Französisch. Ich habe mich dem Werk Edgar Cayces verschrieben. Energiearbeit, Quantenphysik, Epigenetik und die Tatsache, dass wir mit allen und allem verbunden sind, begeistern mich immer wieder. Noch nie zuvor war ich so nahe an meinem wahren Ich dran wie jetzt. Ich möchte Edgar Cayce aus der esoterischen Ecke herausholen und sein Werk, basierend auf den neuesten Erkenntnissen, näher beleuchten.