Das bin ich

Willkommen bei Stefanies Cayce-Blog!

Mein Name ist Stefanie Piel und ich beschäftige mich seit mehr als 30 Jahren mit Edgar Cayce und seinem Werk. Ich möchte gerne etwas von dem, was mein Leben so nachhaltig beeinflusst hat (und immer noch beeinflusst), weitergeben. Es gibt so viel Inspirierendes in den Readings und im Leben von Edgar Cayce!

 

Mit diesem Blog möchte ich:

  • über Neuigkeiten, die es rund um das Thema Edgar Cayce gibt, auf dem Laufenden halten
  • einige von Edgars Prophezeiungen näher untersuchen
  • mit einigen Missverständnissen über Edgar und sein Werk aufräumen
  • Edgars Werk zeitgemäß rüberbringen

Meine Kontakte zur amerikanischen Cayce-Gesellschaft und zahlreiche Freundschaften dort sind sehr hilfreich, wenn es darum geht, an Informationen heranzukommen.

Als freiberufliche Übersetzerin habe ich auch viel Erfahrung mit der Übersetzung komplizierter medizinischer und juristischer Texte. Die ist unglaublich hilfreich, wenn es darum geht, die kompliziert aufgebauten Edgar-Cayce-Readings zu übersetzen.

Ich arbeite ehrenamtlich für den 1995 in Deutschland gegründeten Edgar-Cayce-Freundeskreis (http://www.cayce.de) und habe seit 2008 eine eigene Website über Edgar Cayce (http://www.cayce-portal.de), die sich ganz der Person Edgar Cayces widmet. Zu den von mir übersetzten bzw. überarbeiteten Büchern gehören die beiden auf Cayces Lehre basierenden „Suche nach Gott“-Bände sowie ein Buch von Mark Thurston, „Die Lehre des Edgar Cayce“. Im Dezember 2015 habe ich das von mir übersetzte Buch „Wie unser Leben funktioniert“ von Bruce McArthur, das auf den Readings von Edgar Cayce beruht, im eigenen Verlag veröffentlicht. Seit Jahren träume ich davon, mich eines Tages nur noch dem Werk Edgar Cayces widmen zu können.

Wer Interesse an meiner Arbeit als freiberufliche Übersetzerin hat, kann mal hier vorbeischauen: http://www.sprachenbruecke.de

Dem Kopp-Verlag bin ich zutiefst dankbar, dass ich Mitte 2006 das Buch „Verbotene Archäologie – Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse“, übersetzen durfte. Es verschaffte mir interessante Einsichten in das, was uns normalerweise vorenthalten wird und spornte mich an, auch weiterhin hinter die Kulissen dessen zu blicken, was uns von offizieller Seite so vorgesetzt wird.

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