Das Materielle ist nur vorübergehend

Verstörende Schlagzeilen bestimmen und bestimmten in den letzten Monaten unseren Alltag. Nicht, dass ich viel davon mitkriege. Mein Fernseher ist nicht am Netz, Radio höre ich nicht, Zeitung lese ich nicht. Wie bleibe ich dann auf dem Laufenden? Nun, Internet hat zwar seine Nach-, aber auch seine Vorteile. Einer der Vorteile besteht darin, dass man sich im Internet unabhängig informieren kann und nicht auf die öffentlich-rechtlichen Medien oder privaten Sender angewiesen ist. Denn die – machen wir uns nichts vor – reden der Politik und der Wirtschaft nach dem Mund. Ist auch kein Wunder, denn in den Vorständen findest Du Politiker jeglicher Couleur und mächtige Lobbyisten. Und auch die Zeitungen sind längst nicht mehr unabhängig. Unabhängiger, freier Journalismus ist heute nicht mehr erwünscht. Wer es doch versucht, wird ganz schnell mundtot gemacht, auf Linie gebracht oder an den Rand abgedrängt.

Natürlich, im Internet wird auch jede Menge Mist breitgetreten. Ich staune immer, auf was für Ideen manche Menschen kommen. Corona-Verschwörungen stehen derzeit hoch im Kurs. Und jeder, ob öffentlich-rechtliche/private Medien, Politiker, Lobbyist, oder Verschwörungsanhänger, möchte Dich auf seine/ihre/Sternchen Seite ziehen. Der gesunde Menschenverstand bleibt da leider oft auf der Strecke, denn die meisten von uns tendieren zu der einen oder anderen Seite und lassen ihren Verstand schlafen. Es ist leichter, andere für sich denken zu lassen, vor allem solche, die am lautesten schreien.

Seit Monaten hast Du nichts von mir gehört, und vielleicht hast Du Dich schon gewundert, vor allem, wenn Du kürzlich erst auf dieses Blog gestoßen bist. Doch einerseits hatte ich viel Arbeit (ja, auch in der Krise), zum anderen hatte ich einfach keinen Elan, mich in bestimmte Themen reinzuknien und entsprechend zu recherchieren. Ich hätte zu all dem, was so geschehen ist, jede Menge zu sagen gehabt. Statt dessen habe ich mich lieber auf meine innere Weiterentwicklung konzentriert. Als Kontrapunkt zu dem Wirrwarr da draußen brauchte ich die Rückbesinnung auf meine wahre Herkunft, auf meinen Schöpfer.

Ich habe viel gelesen und noch mehr meditiert. Und dabei ist mir ganz klar geworden: Ich bin nur in dieser Welt. Sie ist nur ein vorübergehender Aufenthaltsort, an dem mein wahres Wesen lernen und wachsen kann. Wer sein Fundament hier im Vergänglichen erbaut, wird beim leisesten Windhauch ins Schwanken und zu Fall kommen. In diesem Licht sehe ich inzwischen viel, was sich in den vergangenen Jahren so getan hat. Und vieles davon verliert bei dieser Betrachtungsweise seinen Schrecken.

Natürlich mache ich mir so meine Gedanken, aber sie gehen vielleicht in eine andere Richtung, als Du meinst. Wer mich kennt, der weiß, dass ich weder rechts, noch links, noch in der Mitte zu finden bin. Und auch in großen Menschenmengen, die ihre Meinung plakativ und lautstark kundtun, wirst Du mich nicht antreffen. Was ich zu sagen habe, lässt sich in keine Schublade stecken.

Darf ich Dich zu einem Experiment einladen? Ja? Dann los:

Lass doch einfach mal alles, was in den letzten anderthalb Jahren durch die Medien so auf uns eingestürmt ist, Revue passieren. Was fällt Dir spontan ein?

So. Und jetzt lass mal diese Aussage von Edgar Cayce auf Dich wirken:

„Sei FROH, dass du die Gelegenheit hast, in dieser Zeit zu leben und Teil jener Vorbereitung auf die kommenden Einflüsse spiritueller Art zu sein, die die Welt regieren MÜSSEN. Diese sind angezeigt und diese sind Teil deiner Erfahrung. Freue dich darüber und danke täglich dafür.“ (Auszug aus Reading 2376-3 vom 6. Oktober 1942)

Siehst Du den Unterschied zwischen materieller Denkweise und spirituellen Gelegenheiten? Du kannst daran mitwirken, diese Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Nein, nicht durch Demos. Auch nicht durch Kämpfen gegen die herrschenden Zustände oder das, was uns die weltlichen Herrscher zumuten. Sondern indem Du Edgars Rat aus Reading 3976-24 beherzigst und umsetzt:

„Wenn jeder Mann und jede Frau sich dem Gedanken an Gott zuwendet, dann können wir jedes Problem lösen. Denn dies geschieht nicht allein durch den Gedanken, nicht durch irgendeine Aktivität außer der treibenden Kraft in jeder Wesenheit, jedem Körper; und wenn mehr Geduld, mehr Toleranz, mehr Gedanken an andere im Herzen des Einzelnen gefördert und bewahrt werden, schenkt dies jene Macht, jenen Einfluss, jene Kraft zum Guten.“

Ist Dir auch aufgefallen, dass die Menschen hier in unseren Industrieländern immer stärker aufgeputscht werden mit angst- und hassschürenden und panikmachenden Meldungen? Ich greife nur mal die drei heraus, die unsere Öffentlichkeit in den letzten anderthalb Jahren am stärksten umgetrieben haben und unglaublich aufgebauscht wurden:

Fridays for Future. Corona-Virus-Angriff. Black Lives Matter.

Und weißt Du was? Solche Meldungen stammen direkt aus der Hölle. Sie sollen Dich in Atem halten, damit Du nicht dazu kommst, über den Sinn Deines Lebens nachzudenken. Sie sollen Dir Dein Vertrauen in das Leben rauben und Dich in eine angstmachende Unsicherheit treiben. Sie sollen Dich abhängig machen von den Entscheidungen anderer. Sie sollen Dir weismachen, dass es nur die Schwarz-Weiß-Sicht gibt. Vor allem aber sollen sie Dich aus Deiner göttlichen Kraft rausholen.

Fridays for Future zum Beispiel. Unter dem Deckmantel „Klimaschutz“ ist eine Bewegung entstanden, die auf Angst aufbaut. Natürlich müssen wir achtsam mit unserer Umwelt umgehen. Aber das Klima auf der Erde hat sich immer gewandelt, wird sich immer wandeln, mit oder ohne Menschen. Natürlich haben wir dazu beigetragen. Aber glaubst Du wirklich, es gibt noch einen Weg zurück? Glaubst Du, wir können mit zusätzlichen Steuern und einschränkenden Gesetzen das Rad der Zeit aufhalten? Der Beweggrund ist die Angst. Wie können wir Angst überwinden? Indem wir uns näher mit dem beschäftigen, der uns erschaffen hat. Indem wir auf ihn schauen und nicht auf die bedrohlichen Umstände. Indem wir uns klar machen, dass unsere Seele, unser Geist ewig, unser Körper, überhaupt alles Materielle, aber nur vorübergehend sind. Da relativiert sich so einiges. Deswegen ist das regelmäßige Gebet so wichtig.

Corona-Virus-Angriff. Dieser mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Eindringling hat zurzeit die Welt fest im Griff. Meldungen über Neuinfektionen sollen die murrende Bevölkerung, die keine Lust mehr auf all die Einschränkungen hat, in Schach halten. Die neuen Tests sind so fein ausgerichtet, dass sie selbst winzigste Spuren des Virus erkennen, die überhaupt gar keine Gefahr darstellen. Dadurch wird die Infektionszahl künstlich in die Höhe getrieben. Es wird auch nicht unterschieden, ob jemand mit oder an Covid-19 gestorben ist. Ein Impfstoff wird als Allheilmittel angepriesen, wohl wissend, dass er schnell wirkungslos wird, weil Viren nun mal die Angewohnheit haben, zu mutieren. Statistisch wertlose Zahlen und Verschwörungstheorien kursieren. Auch hier gilt: Lass Dich nicht verrückt machen. Angst schwächt das Immunsystem. Schau auf Deinen Schöpfer. Geh in die stärkende Ruhe.

Black Lives Matter. Wie konnte der Fall George Floyd nur eine so weltumspannende Protestserie auslösen, bis hin zu mutwilligen Zerstörungen und sogar Diskussionen um die Hautfarbe von Jesus? Floyd war nicht der erste und wird nicht der letzte bei einem Polizeieinsatz getötete Afroamerikaner sein. Natürlich ist Rassismus falsch. Edgar sagt in Reading 3976-24 ganz klar:

„Gott hat die Nationen der Erde aus dem einen Blut geschaffen.“

Nein, vor Gott sind nicht alle Menschen gleich. Aber sie sind gleich viel wert. Egal, welche Hautfarbe sie haben. Black lives matter. Yellow lives matter. Red lives matter. White lives matter. ALL lives matter! Stimmts? Doch indem man scheinbare Unterschiede noch hervorhebt, werden sie deutlicher – nicht wahr?

Ist Dir aufgefallen, dass mäßigende Stimmen gegen diese Massenströmungen oft verteufelt werden? All jene, die so viel über Toleranz reden, zeigen wenig Toleranz gegenüber jenen, die anderer Meinung sind als sie. So wirken Massenbewegungen.

Lass Dich nicht darauf ein! Lass bei allem, was Du hörst und siehst, eine gesunde Skepsis walten. Nutze Deinen Verstand und schau nicht auf das Weltliche. Wir können die Welt und uns selbst nur verändern, indem wir uns klar machen, dass wir nur Besucher auf dieser Erde sind, und indem wir die göttlichen Werte leben: Gnade, Geduld, Barmherzigkeit, Liebenswürdigkeit, und vor allem: Wahre Liebe. Halte Dir diese Aussage aus Reading 1971-1 stets vor Augen:

„Das Materielle ist nur vorübergehend, während das, was aus spirituellem Streben, spirituellen Absichten heraus erbaut wird, ewig ist.“

Herzlichst
Deine Stefanie

Stefanie liest aus der Weihnachtsgeschichtevor
Foto: Henny Jahn

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